Den perfekten Badspiegel für mehr Raumgefühl finden
Ein großer, rahmenloser Spiegel oder mehrere strategisch platzierte Spiegel reflektieren Licht und lassen Ihr Badezimmer optisch doppelt so groß wirken.
- Wandfläche richtig ausmessen. Messen Sie die verfügbare Wandfläche über dem Waschbecken aus. Der Spiegel sollte etwa 80% der Waschtischbreite einnehmen, um optimal zu wirken. Bei einem 100cm breiten Waschtisch wählen Sie einen 80cm breiten Spiegel.
- Rahmenlose Variante bevorzugen. Entscheiden Sie sich für einen rahmenlosen Spiegel oder einen mit sehr schmalem, unauffälligem Rahmen. Dicke Rahmen unterbrechen optisch den Raum und lassen ihn kleiner wirken. Rahmenlose Spiegel verschmelzen mit der Wand und schaffen fließende Übergänge.
- Beleuchtung optimal nutzen. Positionieren Sie den Spiegel so, dass er natürliches Licht von Fenstern oder Kunstlicht von Deckenlampen optimal reflektiert. Ein beleuchteter Spiegel mit LED-Leisten an den Seiten oder rundherum verstärkt den Effekt zusätzlich und eliminiert Schatten.
- Proportionen beachten. Hängen Sie den Spiegel etwa 15-20cm über dem Waschbeckenrand auf. Die Unterkante sollte auf Brusthöhe der kleinsten Person im Haushalt sein. Ein zu hoch hängender Spiegel verschenkt wertvolle Reflexionsfläche.
- Form strategisch wählen. Rechteckige Spiegel in Hochformat strecken niedrige Räume optisch. Querformate betonen die Breite und eignen sich für schmale Bäder. Runde Spiegel wirken weicher, nehmen aber weniger Wandfläche ein und haben daher einen geringeren Vergrößerungseffekt.
- Mehrere Spiegel kombinieren. In größeren Bädern können Sie zwei identische Spiegel über einem Doppelwaschtisch oder mehrere kleinere Spiegel als Spiegelwand arrangieren. Dies multipliziert die Lichtreflexion und den Raumeffekt erheblich.